Der 3-Pässe-Treck: Gokyo – Everest-Basislager – Island Peak

Schwierigkeitsgrad:

Wandertage: 21 Tage

Jahreszeit: Herbst und  Frühjahr

Übersicht der Route

Diese Route ist ideal für Wanderer, die eine körperliche Herausforderung suchen, abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sein möchten und sich gleichzeitig für die Natur begeistern.
Die Trekkingtour Gokyo – Cho La – Everest Base Camp führt durch die Khumbu-Region im Herzen des Himalaya. Von Lukla (2.800 m) aus führt die Route über Namche Bazaar zu den Gokyo-Seen (ca. 4.800 m). Anschließend überqueren Sie den Cho-La-Pass (5.370 m) und erreichen das Everest-Basislager sowie den Kala Patthar (5.550 m). Unterwegs genießen Sie spektakuläre Ausblicke auf den Everest, den Lhotse, den Makalu und den Cho Oyu.
Diese 21-tägige Trekkingtour ist anspruchsvoll, aber auch ohne alpinistische Erfahrung machbar. Sie verbindet unberührte Natur, die Kultur der Sherpa und eine sportliche Herausforderung. Die besten Reisezeiten sind das Frühjahr und der Herbst.
Während der gesamten Trekkingtour übernachten Sie in Lodges, in denen auch die Mahlzeiten angeboten werden. In Kathmandu ist die Übernachtung in einem Hotel vorgesehen.

Der 3-Pässe-Treck: Gokyo – Everest-Basislager – Island Peak

Die Route im Detail

Tag 1: Ankunft in Katmandu (1300 m)

Bei Ihrer Ankunft in Katmandu holt Sie ein Vertreter von Rêve d’Himalaya Trekking am Flughafen ab und bringt Sie zu Ihrem Hotel. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit, sich nach Ihrem langen Flug auszuruhen. Sie übernachten in Katmandu.

Tag 2: Kathmandu: Stadtbesichtigung und Vorbereitung der Trekkingtour

Nach dem Frühstück bieten wir Ihnen eine Führung zu zwei Sehenswürdigkeiten Ihrer Wahl unter den historischen und spirituellen Attraktionen Katmandus an, die alle zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Sie haben die Wahl zwischen dem historischen Durbar Square, dem heiligen Hindu-Tempel Pashupatinath, dem berühmten „Affentempel” (Swayambhunath) und dem buddhistischen Heiligtum (Bouddhanath), in dem sich auch einer der größten Stupas der Welt befindet.

 

Am Nachmittag treffen Sie sich zu einer Vorbesprechung, bei der Sie Ihren Trekkingleiter und die anderen Teammitglieder kennenlernen. Rêve d’Himalaya Trekking informiert Sie über die Details Ihrer Trekkingtour und gibt Ihnen die Möglichkeit, alle Fragen zu unserem bevorstehenden Abenteuer zu stellen. Sie übernachten in Katmandu.

Tag 3: Flug nach Lukla und Wanderung nach Phakding (2651 m ): 8 km, 3-4 Stunden

Der 45 Minuten Flug von Katmandu nach Lukla (2800 m) stellt eine der schönsten Flugrouten dar und führt über die hügeligen Vorposten des Hochgebirges, deren verschneite Gipfel man am Horizont erkennt.

Lukla ist der Startpunkt für alle Trecks in der Gegend. Sie treffen dort auf die anderen Begleiter Ihrer Treckgruppe, um das Gepäck aufzuteilen. Noch am gleichen Tag beginnt die Wanderung.

Der Weg führt zunächst ca. 1 Stunde abwärts bis zum Dorf von Cheplung, von wo aus Sie den Khumbila (5760 m) erblicken können, ein heiliger Berg, der noch nie bestiegen wurde. Von Cheplung geht es dann weiter abwärts bis nach Phakding, wo Sie die Nacht verbringen.

Tag 4: von Phakding nach Namche Bazaar (3438 m ): 11 km, 5-6 Stunden

Herrliche Pinienwälder durchstreifend folgen Sie dem Pfad nach Norden im Benkar Tal. Sie überqueren dann den Dudh Koshi Fluss und wandern weiter bis nach Monjo, dem Eingang zum Everest National Parks.

 

Über eine Hängebrücke gelangen Sie nach Jorsale und wandern weiter entlang des Dudh Koshi Flusses und dem Bhote Koshi Flusses. Es folgt ein steiler Aufstieg nach Namche Bazaar, die zentrale Siedlung des Sherpa Kernlandes.

 

Ungefähr 1 Stunde vor Namche Bazaar, und sofern das Wetter gnädig ist, können sie den ersten Blick auf den Everest und den Lhotse werfen. Sie übernachten in Namche Bazaar.

Tag 5: Akklimatisierungstag in Namche Bazaar (3438 m)

Es gibt viel zu sehen in und um Namche Bazaar, eine gute Gelegenheit, sich an die neue Höhe zu gewöhnen, Namche Bazaar ist die Hauptstadt der Khumbu Gegend und beherbergt deren Verwaltungen. Der Ort bietet Geldautomaten, Internet Cafés, Geschäfte, Restaurants und einen farbenfrohen Wochenmarkt an. Unser Führer wird Ihnen helfen, die Örtlichkeiten zu entdecken.

 

Wer früh morgens zum nahegelegenen Sagarmatha National Park oberhalb der Stadt aufbricht, wird mit dem Sonnenaufgang mit Blick auf die Gipfel Mount Everest, Lhotse, Nuptse, Ama Dablam, Thamserku und Kongde belohnt. Wenn Sie an einer Tageswanderung interessiert sind, bietet sich ein Abstecher zum Khunmjung Dorf (3780 m) an – eine sehr anmutige Siedlung der Sherpa Bevölkerung. Mit Namche Bazaar entdeckt man die traditionelle Sherpa Lebensweise und kann die Khumjung Hillary Schule besuchen. Nebenbei erlebt man die Flora und Fauna dieser Höhenlage. Sie übernachten noch einmal in Namche Bazaar.

Tag 6: Von Namche Bazaar nach Thame (3820 m): 9 km, 5–6 Stunden Wanderung

Nach dem Aufbruch aus Namche Bazaar schlängelt sich der Weg durch wunderschöne Kiefern- und Rhododendronwälder, durchsetzt mit kleinen, authentischen Dörfern. Dazu gehört auch Thame, das friedlich von seinem Kloster überragt wird, das wir besuchen werden

Während der gesamten Wanderung offenbart sich die Natur: Moschushirsche, farbenprächtige Fasane und Himalaya-Tahre bevölkern diese unberührten Landschaften. Nach der Überquerung des tiefen und reißenden Bhote-Koshi-Baches steigt der Weg sanft an bis zum charmanten Dorf Thame, das im Herzen des Tals eingebettet liegt. Sie übernachten in Thame.

Tag 7: Von Thame nach Lungden (4350 m): 8 km, 4–5 Stunden Wanderung

Die Wanderung führt in gleichmäßigem Höhenanstieg am linken Ufer des Bhote Koshi entlang, durch weite Almwiesen, die mit kleinen Saisondörfern übersät sind, in denen im Frühling und Sommer reges Treiben herrscht. Taranga gilt der Legende nach als das Dorf des Yeti… Auch wenn man dem Schneemenschen nicht begegnet, genießt man dort ausgezeichnete Kartoffeln aus der Region.

Mittagessen in Marulung, bevor es weiter bergauf geht. Hinter diesem Dorf wird die Vegetation spärlicher und die Besiedlung seltener. Vorbei an Arye, dem letzten bewohnten Weiler des Tals, führt die Route in Richtung Nangpa La (5716 m), der noch zu weit entfernt ist, um ihn an einem Tag zu erreichen. Dieser mythische Pass wird traditionell von Yak-Karawanen genutzt, die von tibetischen Händlern geführt werden, die zum Handel ins Khumbu kommen.

Der Anblick ist grandios: ein atemberaubendes Panorama auf den Cho Oyu und zahlreiche Gipfel, die zwischen 6000 und 7000 m hoch sind. Etappe bis zum Dorf Lungden, im Herzen dieser Hochgebirgswelt, wo Sie übernachten.

Tag 8: Von Lungden nach Gokyo (4800 m) über den Renjo La (5365 m): 12 km, 6–8 Stunden Wanderung

Gut akklimatisiert gehen Sie diesen langen und herrlichen Wandertag gelassen an. Vom Pass aus bietet sich ein außergewöhnliches Panorama: Die Reihe der höchsten Gipfel der Welt erstreckt sich nach Osten – Everest, Makalu, Pumori und viele andere –, während der Gokyo-See unter Ihnen glitzert.

Ganz in der Nähe beeindruckt die Südwand des Cho Oyu durch ihre Erhabenheit. Der Abstieg führt anschließend weiter über den Gokyo-Gletscher, den Sie überqueren, bevor Sie die ruhigen Ufer des gleichnamigen Sees erreichen, der eine grandiose und unvergessliche Kulisse bietet. Sie übernachten in Gokyo.

Tag 9: Akklimatisierungstag, Gokyo-Tal (4800 m): Besteigung des Gokyo Ri; Trekking nach Thangnak (5357 m); 5–6 Stunden Wanderung

Wir schlagen Ihnen vor, den Gipfel des Gokyo Ri oberhalb des Dorfes Gokyo zu besteigen. Wenn man früh am Morgen den Gipfel erreicht, hat man einen fantastischen Blick auf die gesamte Khumbu-Region.

Dieser Aufstieg ist anspruchsvoll, da der Weg steil ist; man sollte 3–4 Stunden einplanen. Der Blick hinunter auf das Dorf Gokyo, über dem der Cholatse thront und das vom gigantischen Ngazumpa-Gletscher eingerahmt wird, ist unvergesslich. Man erblickt auch das Panorama der umliegenden Gipfel wie den Kusum Kanguru, den Tamererku, den Kangtega, den Taboche, den Cholatse, den Makalu, den Lhotse, den Nuptse, den Everest, den Changtse und den Pumori.

Beim Aufstieg zum Gipfel offenbart sich dieses Panorama nach und nach und bietet schließlich einen Blick auf vier der sieben höchsten Berge Nepals: die Gipfel des Cho Oyu, des Everest, des Lhotse und des Makalu.

Nach dem Abstieg schlagen wir vor, weitere Seen der Region zu besuchen, wie den Thonak Tsho, und, sofern genügend Zeit bleibt und Ihre körperliche Verfassung es zulässt, den Ngozumba Tsho, von wo aus sich ein atemberaubender Blick auf den längsten Gletscher Nepals, den Ngazumba, bietet.

Sie kehren nach Gokyo zurück und beginnen die Überquerung des Gletschers, an dem Sie auf der anderen Seite bergab entlangwandern, bevor Sie nach einem kurzen Weg Thangnak erreichen. Es bleibt noch Zeit, sich auszuruhen, um sich auf die folgenden langen Trekkingtage in großer Höhe vorzubereiten. Sie übernachten in Thangnak.

Tag 10 : Von Tangnak über den Chola-Pass (5367 m) nach Dzongla (4860 m): 7 km, 7 bis 6 Stunden Wanderung:

Dieser Tag wird der anstrengendste der gesamten Tour sein. Der Weg ab Tangnak führt durch eine Schlucht und ist felsig. Er verläuft entlang eines zugefrorenen Sees und nähert sich dem Chola-Pass, dessen Überquerung technisch nicht allzu schwierig ist, dessen Aufstieg jedoch sehr anstrengend ist. Der Passgipfel selbst ist mit zahlreichen Gebetsfahnen geschmückt. Der pyramidenförmige Gipfel des Ama Dablam überragt eine Reihe von Gipfeln in Richtung Süden. Der Cholatse erhebt sich im Westen und der Lobuche im Osten, während sich der Baruntse rechts davon abhebt.

Beim Abstieg vom Chola führt der Weg über einen Gletscherhang, der Ihre volle Aufmerksamkeit erfordert, da das Gelände sehr rutschig ist und die Felsen oft mit Eis bedeckt sind. Durch einige Gletscherspalten in der Bergflanke erreicht der Weg schließlich das Dorf Dzongla, das auf einem kleinen Plateau liegt und einen herrlichen Ausblick auf die Gipfel des Cholatse, des Ama Dablam und des Lobuche bietet. Ganz hinten im Tal und deutlich tiefer liegt das Dorf Pheriche. Sie übernachten in Dzongla.

Tag 11: Von Dzongla nach Lobuche (4940 m), 6 km, 2–3 Stunden Wanderung

Im Gegensatz zur anstrengenden Etappe des Vortags ist die heutige Strecke deutlich kürzer und der Höhenunterschied geringer. So können Sie sich erholen und entspannen, während Sie die Schönheit der Natur um sich herum bewundern.

Der Weg führt von Dzongla hinunter und geht am Fuße des Lobuche-Gipfels in einen grasbewachsenen Pfad über. Er schlängelt sich durch ein weites Tal, bevor er Lobuche erreicht. Es bleibt Zeit zum Ausruhen, was angesichts des bevorstehenden, anspruchsvolleren Tages sehr willkommen ist. Sie übernachten in Lobuche.

Tag 12: Von Lobuche nach Gorak Shep (5170 m), Besuch des Everest-Basislagers (5364 m): 13 km, 6–7 Stunden Wanderung

Sie folgen dem direkten Weg zum Everest-Basislager, der durch die weitläufige Seenlandschaft von Gorak Shep führt. Da man den Weg leicht aus den Augen verlieren kann, sollten Sie dem Reiseleiter aufmerksam folgen. Die Wanderung ist aufgrund des Sauerstoffmangels und der Höhe anstrengend.

Sie durchqueren Felsdünen, Moränen und Wasserläufe, bevor Sie Gorak Shep passieren und das Everest-Basislager erreichen, das aus den bunten Zelten der Expeditionsbergsteiger besteht, die sich vom grauen Hintergrund der Geröllfelder abheben. Vom Basislager aus kann man die Gipfel des Nuptse, des Khumbuste und des Pumori sehen. Dann ist es Zeit, nach Gorak Shep zurückzukehren.

Optional: Wer noch über die nötige körperliche Kraftreserve verfügt, hat noch Zeit, den Gipfel des Kala Patar zu besteigen, der Gorak Shep überragt und von dem aus sich bei Sonnenuntergang ein einzigartiger Ausblick bietet. Die letzten Sonnenstrahlen beleuchten die schneebedeckten Gipfel und sorgen für einen traumhaften Anblick der umliegenden Berge.

Alternativ ist es möglich, den Tag direkt in Gorak Shep ausklingen zu lassen und die Besteigung des Kala Patar für den frühen nächsten Morgen einzuplanen. Sie übernachten in Gorak Shep.

Tag 13: Besteigung des Kala Patar (5545 m); anschließend von Gorak Shep nach Lobuche (4900 m): 10 km, 7–8 Stunden Wanderung

Für diejenigen, die den Kala Patar am Vortag nicht bestiegen haben: Der Aufbruch erfolgt sehr früh am Morgen, noch vor Sonnenaufgang. Die Temperaturen sind niedrig (-10 bis -14 Grad) und meist weht ein eisiger Wind.

Während des Aufstiegs tauchen Gipfel wie der Ligtren, der Khumbutse und der Chantse auf der Ostseite auf, und der Gipfel des Everest zeichnet sich im Tageslicht ab. Doch erst ganz oben auf dem Gipfel kann man das 360-Grad-Panorama und den uneingeschränkten Blick auf den Everest bewundern. Dies ist die Gelegenheit, unvergessliche Fotos zu machen, bevor es wieder hinunter nach Gorak Shep geht. Am Nachmittag geht es weiter bergab.

 

Der Weg führt Sie nach Lobuche, wo Sie übernachten.

Tag 14: Von Lobuche – Kongma-La-Pass (5.535 m) – Chukhung (4.700 m): 11 km, 6–7 Stunden Wanderung

Um die Hänge des Kongma La zu erreichen, überqueren wir den Khumbu-Gletscher und seine spektakuläre Gesteinslandschaft. Der steile Aufstieg führt uns nach und nach zum Pass am Fuße des Nuptse und bietet einen atemberaubenden Blick auf den Gletscher und das Everest-Tal.

Der Abstieg führt anschließend weiter nach Chukhung, inmitten eines grandiosen Kars, der von der mythischen Südwand des Lhotse dominiert wird. In Chukhung treffen wir unseren nepalesischen Bergführer wieder, der uns beim Aufstieg zum Gipfel begleiten wird. Sie übernachten in Chukhung.

Tag 15: Von Chukhung zum Basislager des Island Peak (5120 m): 5 km, 4–5 Stunden Wanderung

Wanderung ohne technische Schwierigkeiten zum Basislager des Island Peak oder gegebenenfalls zu einem etwas höher gelegenen Lager, je nach Bedingungen und Verfassung der Gruppe.

Am Ende dieses 15. Wandertages ist die Akklimatisierung optimal, um am nächsten Tag gelassen den Aufstieg auf den Island Peak in Angriff zu nehmen. Sie übernachten im Basislager des Island Peak im Zelt.

Tag 16: Besteigung des Island Peak (6189 m) – Chukhung (4700 m): 8–12 Stunden Aufstieg und Trekking

Nächtlicher Aufbruch vom Höhenlager gegen 2 Uhr morgens. Der Aufstieg erfolgt schrittweise bis auf 5800 m, zunächst über einen einfachen Pfad, dann über einen Steinweg. Anschließend erreichen wir einen Gletscher mit wenigen Gletscherspalten, auf dem der Einsatz von Steigeisen erforderlich ist.

Nach einem Höhenunterschied von etwa 150 Metern erreichen wir die Höhe von 6000 m. Die Route führt weiter aufwärts an einem Fixseil über einen Hang mit einer Neigung von 60 bis 70 Grad (je nach Schneeverhältnissen) über etwa 130 Meter bis zum Gipfelgrat. Von dort aus eröffnet sich der Blick auf den Lhotse.

Anschließend geht es entlang dieses luftigen, aber begehbaren Grats weiter, wobei vor Erreichen des Gipfels einige Felsvorsprünge zu überwinden sind, von wo aus sich ein spektakulärer Blick auf den gesamten Kessel bietet.

Abstieg auf demselben Weg bis zum Basislager, dann Rückkehr nach Chukhung, wo Sie übernachten.

Tag 17: Chukhung (4700 m) – Pangboche – Tengboche (3800 m: 15 km, 5 bis 7 Stunden Wanderung

Nach dem Frühstück verlassen wir Chukhung und beginnen eine lange und wunderschöne Tageswanderung in Richtung Tengboche. Der Weg führt allmählich bergab durch das Tal des Imja Khola, umgeben von außergewöhnlichen Himalaya-Landschaften.

Wir setzen unsere Wanderung bis nach Pangboche fort, einem der ältesten Dörfer der Everest-Region. Dort machen wir eine Mittagspause, bevor wir das berühmte Kloster von Pangboche besichtigen, das in einer außergewöhnlichen Lage mit Blick auf den Ama Dablam liegt. Vom Dorf und vom Kloster aus ist der Blick auf den Ama Dablam besonders beeindruckend.

Nach dieser kulturellen und spirituellen Pause setzen wir unsere Wanderung in Richtung Tengboche fort. Der Weg führt durch wunderschöne Berglandschaften und bietet erneut herrliche Ausblicke auf den Ama Dablam und die umliegenden Gipfel.

Am späten Nachmittag erreichen wir Tengboche. Je nach Ankunftszeit können wir auch das berühmte Kloster von Tengboche erkunden und die friedliche Atmosphäre dieses Dorfes genießen. Sie übernachten in Tengboche.

Tag 18: Von Tengboche nach Namche Bazaar (3400 m): 6–7 Stunden Wanderung

Der Weg führt steil bergab durch einen Wald aus Rhododendren und Kiefern. Er überquert den Fluss Dudhkoshi und steigt auf der anderen Seite wieder an, bis er Lausasa erreicht. Unterwegs können Sie vielleicht bunte Fasanen und Bergziegen beobachten. Im Dorf Sansa sind erneut die Gipfel des Ama Dablam, des Thamserku und des Nuptse zu sehen. Der Weg schlängelt sich weiter, bevor er nach Namche Bazaar hinabführt, wo Sie übernachten.

Tag 19: Von Namche Bazaar nach Lukla (2780 m): 6–8 Stunden Wanderung

Der Weg führt schnell bergab, und da Ihre Füße und Beine müde sind, sollten Sie besonders aufmerksam sein und vorsichtig gehen. Nachdem Sie den Fluss Dudh Koshi und seine Nebenflüsse überquert haben, wird der Weg einfacher. In Lukla angekommen, können Sie sich ein wenig ausruhen und die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren lassen. Sie übernachten in Lukla

Tag 20: Rückflug nach Kathmandu

Nach Ihrer langen Bergtour nehmen Sie am frühen Morgen einen Flug zurück nach Kathmandu. Es bleibt noch Zeit, sich zu erholen oder letzte Einkäufe zu erledigen. Wenn Sie möchten, können Sie auch zusätzliche Besichtigungen unternehmen. Ihr Reiseleiter berät Sie sowohl beim Einkaufen als auch bei den Besichtigungen. Es wird ein Abschiedsessen organisiert, um den Erfolg Ihrer Reise zu feiern. Sie übernachten in Kathmandu.

Tag 21: Endgültige Abreise

Ihr Abenteuer in Nepal endet heute! Nach dem Frühstück und an Ihrem letzten Tag in Kathmandu steht Ihnen ein Vertreter von Rêve d’Himalaya Trekking zur Verfügung, um Sie zum internationalen Flughafen zu begleiten, wo Sie drei Stunden vor Ihrem geplanten Rückflug eintreffen sollten. Gute Reise! Wir hoffen, Sie eines Tages wiederzusehen.

Nützliche Informationen:

Schwierigkeitsgrad: Mittel

Wandertage: 21 Tage

Jahreszeit: Herbst und  Frühjahr

 

Sind Sie bereit, Ihre Trekkingtour zu buchen?

Zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren, um diese Trekkingtour zu buchen oder weitere Informationen zu erhalten!

Nach oben scrollen